Ein Hund kommt in´s Haus - was er alles so braucht

posted by admin @ 17:26 PM
27. März 2009

Sie haben sich entschlossen einen Vierbeiner in Ihre Familie aufzunehmen? Dann sollten Sie bereits ehe Sie den Hund abholen alles besorgen was er künftig in seinem neuen Zuhause braucht:

1) Futter und Wasserschüssel:
Es ist wichtig, dass der Hund von der ersten Mahlzeit an weiß, wo sein Futterplatz ist. Notwendig dafür sind eine Wasserschüssel – frisches und genügend Wasser muss für den  Hund immer vorhanden sein – und eine Futterschüssel.
Am besten eignet sich eine glasierte Tonschüssel als Wassernapf. Der Futternapf kann aus Edelstahl sein. Achten sie darauf, dass die  Schüsseln einen rutschfesten Boden haben. Plastik Näpfe sind zwar billiger, aber junge Hunde nagen gern am Kunststoff und das Hundefutter liegt verstreut herum, weil die Plastiknäpfe auch leichter umfallen.

2) Futter:
Als Welpen Futter sollte in der ersten Zeit das Gleiche verwendet werden,  das Ihr Hund von Anfang an gewohnt ist oder  der Züchter den Hunden schon schmackhaft gemacht hat. Wenn Sie eine andere Marke bevorzugen, dann mischen sie nur langsam immer wieder das neue Futter unter das gewohnte Futter. Wechseln sie übergangslos die Futtermarke, kann dies sogar zu Verdauungsschäden führen.

3) Leine und Halsband:
Beachten Sie, dass Ihr Welpe sehr schnell wachsen wird. Es genügt für den Anfang nur ein normales Halsband mit einer leichten Leine. Für größere, lebhaftere Tiere empfiehlt sich später ein sogenanntes Erziehungshalsband.

4) Schlafplatz:
Schlafdecke, Schlafkorb oder auch Hundetransporter werden  vorzugsweise für den fixen Schlafpatzt verwendet. Man muss jedoch nicht unbedingt viel Geld ausgeben um es dem Hund bequem zu machen, ein altes Kopfkissen mit  Überzug tut es auch. Für den  Hund ist es vom ersten Tag an wichtig,   einen Platz zu haben,   an den er sich zurückziehen kann oder auch muss. Sein Lager soll zwar in Ihrer persönlichen Nähe sein ihm   aber ebenso   einen gewissen Schutz vor der „Umwelt“ Bieten (wie eine kleine Höhle). Hundetransporter eignen sich dafür sehr gut und unterstützen Sie bei Erziehungsmaßnahmen. Wenn der Hund etwas „angestellt“ hat   lässt sich dieser Transporter verschließen. Also  lernt Ihr  Hund  beide Seiten kennen: Ich bin hier zwar geschützt wann immer ich will, aber  mein  Besitzer kann mich auch in meine Schranken verweisen  - wenn ich was angestellt habe. Jeder und insbesondere kleine Kinder, müssen unbedingt respektieren und lernen, dass der Hund dort in Ruhe gelassen werden will (muss.)

5) Spielzeug:
Richtiges Spielzeug ist für jeden Hund sehr wichtig. Hier gilt dasselbe  bei  Kleinkindern. Es darf auf keinen Fall so klein sein, dass es verschluckt werden könnte. Es sollte auch    nicht scharfkantig sein (Verletzungsgefahr) und vor allem soll dieses Spielzeug nur ihm gehören.

6) Kamm und Bürste:
Egal ob langes Haar oder kurzes, krauses oder glattes Haar,  das Hundefell gehört regelmäßig gepflegt. Welche Kämme und Bürsten sich am besten eignen richtet sich nach dem Fell des Hundes.

7) Meldepflicht:
Ideal wäre es auch noch eine Adresskapsel (Adresskapsel) am Hundehalsband  befestigt. Leider löst sich diese  leicht ab. Deshalb muss der Hund auch bei Ihrem Gemeindeamt gemeldet werden von dort  bekommt er eine Hundemarke. Diese sollte der Hund unbedingt am Halsband tragen.

Nicht zu vergessen: ein Adress-Chip kann auch unter das Nackenfell geschossen“ werden, dort ist er vor äußerlichen Einflüssen und Verlust geschützt und somit ist die Identifizierung eines  Hund ohne (vielleicht lästiges) Halsband ebenfalls gewährleistet. In Österreich ist es bereits zur Pflicht geworden Ihren Hund zu chipen.